Schmerztherapie – aber anders

Du hast Schmerzen.
Und wahrscheinlich hast du schon einiges versucht.

Vielleicht hat es kurzfristig geholfen.
Vielleicht auch nicht.

Entscheidend ist:
Die Beschwerden kommen immer wieder.

Was dich hier erwartet

In der Schmerztherapie geht es nicht darum, dich dauerhaft zu behandeln.

Sondern darum,
dass du verstehst, was in deinem Körper passiert – und wie du selbst darauf Einfluss nehmen kannst.

So läuft ein Termin ab

  1. Ausgangspunkt klären
    Wir beginnen mit einer schmerztherapeutischen Anamnese.

Wichtig ist:
Der Schmerz sollte im Termin spürbar sein
oder durch eine Bewegung ausgelöst werden können.

  1. Referenz festlegen
    Wir finden eine konkrete Bewegung oder Position,
    in der dein Schmerz nachvollziehbar ist.

Das ist unsere Ausgangsbasis.

  1. Direkte Einflussnahme
    Ich arbeite gezielt am aktuellen Schmerzzustand
    (u. a. mit der sogenannten Osteopressur).

Dabei werden Spannungen im Muskel- und Fasziensystem beeinflusst, die häufig maßgeblich am Schmerz beteiligt sind.

Ist der Schmerz spannungsbedingt, zeigt sich oft direkt eine Veränderung – manchmal deutlich, manchmal schrittweise.

  1. Umsetzung für dich
    Du bekommst gezielte Übungen für deinen Schmerzbereich.

Diese solltest du regelmäßig selbst durchführen (idealerweise mindestens 2x täglich).

Weitere Termine dienen dazu, die Übungen zu verfeinern und zu erweitern.

– Ziel ist nicht, dass du oft kommst.
– Ziel ist, dass du verstehst, was du tust.

Wichtig zu verstehen

Ich behandle keine Diagnosen, sondern den aktuell vorhandenen Schmerzzustand.

Strukturelle Veränderungen (z. B. Arthrose oder Bandscheibenveränderungen)
stehen dabei nicht im Mittelpunkt, weil Sie meist nicht die Ursache, sondern die Folge der zu hohen Spannungen im System sind.

Wie viele Termine sind sinnvoll?

In vielen Fällen reichen wenige Termine.

Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern deine eigene Umsetzung im Alltag.

Ergänzend sinnvoll

Wenn es deine Situation zulässt, kann ein weiterführendes Ganzkörper-Training sinnvoll sein.

Ziel ist, den gesamten Bewegungsraum deines Körpers
wieder besser zu nutzen und auszugleichen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Menschen,

  • die ihre Situation wirklich verändern wollen
  • die bereit sind, selbst aktiv zu werden
  • die verstehen möchten, was hinter ihren Schmerzen steckt

Für wen eher nicht?

Wenn du jemanden suchst,

  • der dich regelmäßig behandelt
  • der dir die Verantwortung abnimmt

dann passt dieser Ansatz nicht zu dir.

Termin

Wenn du bereit bist, selbst etwas zu verändern: